Junge Menschen an politischen Entscheidungen zu beteiligen hat nicht nur viele Vorteile - bessere Planungsergebnisse, weniger Vandalismus, mehr Identifikation von Jugendlichen mit ihrem Wohnort - sondern ist mittlerweile auch Gesetz. In Thüringen müssen Kinder und Jugendliche in alle Entscheidungen, die sie betreffen, einbezogen werden. Das ist gut so. Jetzt müssen diesen Worten auch Taten folgen.

Mit der Initiative zur Gründung eines Jugendparlamentes sind dafür im Saale-Orla-Kreis erste Schritte getan. Wir wollen jungen Menschen eine Stimme geben und das Jugendparlament als wichtige Stimme der Jugend im SOK ernst nehmen. 

Über das Jugendparlament hinaus braucht es in den Kommunen des SOK Beteiligung von Jugendlichen an konkreten politischen Fragen, wie Bauvorhaben, die wirklich alle Altersgruppen und auch die Jüngsten erreicht. Dazu braucht es vor Ort abgestimmte Konzepte und vor allem Weiterbildungen für Verantwortliche in der Verwaltung, finanzielle Ressourcen und keine Schnellschüsse. Dafür braucht es unter anderem Mittel im Kreishaushalt.

 

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